White-Label-Druckerei-Preisvergleich für Blogs und Themenseiten

Ab sofort können sich Blogger und Webmaster von Themenseiten im Umfeld „Druck“, „Druckereien“ oder „Preisvergleich“ für die Integration eines eigenen Online-Druckerei-Preisvergleichs beim druckpreis.de-Partnerprogramm anmelden.

 

Der Preisvergleich lässt sich leicht an das eigene Design anpassen und liefert somit einen voll integrierten Zusatznutzen für einen erhöhten Interaktionslevel und längere Webseitenaufenthalte der Benutzer.

Für trafficstarke Seiten bietet druckpreis.de zusätzlich verschiedene Vergütungsmodelle an.

Media-for-Equity in Print-Branche angekommen.

Der Logiprint.com-Gründer Michael Urban, der in den 90er Jahren bereits buch.de auf die Startbahn geschoben hat und nun seit einiger Zeit mit Nabru Ventures als Investor für Start-Up-Unternehmen auftritt, verbindet mit Print-for-equity.de seine Ambitionen als Unternehmer in der Print-Branche mit seinen Aktivitäten als Investor.

Über Nabru Ventures AKA Print-for-equity.de können Gründer gegen die Abgabe von Eigenkapital Druckerei-Produkte wie Briefpapier, Kataloge, Broschüren etc. erhalten.

Ähnliche Leistung-gegen-Anteil-Geschäfte sind als sogenannte Media-for-Equity-Deals in der Start-Up-Welt mit prominenten Flagschiffen wie Weg.de und Neu.de, die einen nicht unerheblichen Teil ihres rasanten Aufstiegs der Außenwerbe-Reichweite Ströers und dem von ihm ins Leben gerufenen Media Ventures, mit dem diese einen Media-for-Equity-Deal abgeschlossen hatten durchaus nicht unbekannt. Spätestens aber mit dem unnachahmlichen Erfolg Zalandos, die in ihrer Anfangsphase einen Media-Deal im zweistelligen Millionenbereich an Land ziehen konnten, gilt diese Form der Reichweitengenerierung als durchaus erfolgversprechend.

Investitionsvolumen von bis zu 3 Mio Euro Investment in Form von Druckerei-Produkten sei möglich, so das Unternehmen.
Von langfristigen Druckplänen und Volumen von 25.000 bis 200.000 Euro pro Start-Up ist bei deutsche-startups.de die Rede. Eine ganze Menge (verarbeitetes) Holz für ein Start-Up. Jedoch stellt sich für mich die Frage, was neben den ersten Akzidenzien, die sich bei einer Online-Druckerei inzwischen sehr günstig drucken lassen, noch alles gedruckt werden muss, wenn man gerade dabei ist, IT und Reichweiten aufzubauen. Spannend ist dieses Angebot sicherlich für Start-Ups , die physische Produkte in großen Stückzahlen verpacken müssen, wie Müsli, Orangensaft oder Sonstwas-Abo-Boxen.

Insgesamt eine auf den ersten Blick außergewöhnliche aber dennoch pfiffige Idee, um eine finanziell schlanke Gründungsphase zu überbrücken.

Strukturelle Probleme in der Druckindustrie?

„Die Krisengewinner“ lautet ein spannender Artikel in der aktuellen Ausgabe der brand eins.

Exemplarisch wird an den beiden Branchenschwergewichten Flyeralarm und den Onlineprinters gezeigt, dass für Onlinedruckereien nicht unbedingt gilt, was für andere Marktteilnehmer in der Druckbranche zählt.

Der spannende Werdegang zweier Mutiger wird ausführlich beschrieben. Egal wie der eine oder andere die Entwicklungen in der Druckbranche betrachtet, diese Business-Punks zeigen einmal mehr, was jede Branche und Technologie (zum Glück) immer wieder erfährt. Die, die anders denken, sich den Zeichen der Zeit stellen und unkonventionell denken und handeln, können auch in der Druckbranche noch erstaunliches Wachstum hervorbringen.
Ihnen vorzuwerfen, sie würden mit Preisdumping etwas zerstören entbehrt jeder Grundlage. Erstens, weil es der Kunde ist, dem Quantität wichtiger scheint als Qualität, insbesondere bei den einfachen Geschäfts- und Werbedrucksachen. Zweitens, weil neue Kundengruppen erschlossen werden, die zuvor noch NIE bei einer Druckerei bestellt haben. In diesem Segment gehen Branchenkenner von einem jährlichen Wachstum von über 30 Prozent in den letzten Jahren aus.  Drittens, weil die größten der Branche häufig gar nicht die Günstigsten sind, wie ein einfacher Druckerei-Preisvergleich auf druckpreis.de zeigt.

Viel spannender ist doch der Aspekt, dass die Produktion der häufig verschrienen Preistreiber in Deutschland stattfindet. Warum nur?
Weil ein ganz entscheidender Punkt ihres Angebots die Geschwindigkeit ist, mit der noch mal eben schnell ein paar Flyer, Visitenkarten und Plakate für die anstehende Messe gedruckt werden können.
Man stelle sich vor, man müsse zunächst auf ein Schiff aus China warten oder darauf hoffen, dass es in Rumänien nicht wieder zu Produktionsausfällen kommt.
Großaufträge mit langen Vorlaufzeiten dagegen können und werden ohne Zögern an entfernten Standorten produziert, wie die Autoren des Artikels schreiben, Lohndumping sei dank.

Es kommt also nicht nur auf den Preis sondern insbesondere auch auf die Geschwindigkeit an, mit der ein Printprodukt am Markt sein kann.
Beides ist Ergebnis von Effizienz.
Effizienz in den Produktionsabläufen, Effizienz in der Ressourcennutzung und schließlich Effizienz im Marketing.
Im letzten Punkt stellt sich mir jedoch die Frage, ob Bandenwerbung in Fußballstadien in diese konsequente Linie passt.
Auf der einen Seite unterstreicht Bandenwerbung die Tatsache das neue Kundengruppen entstehen (s.o.) und aus einem klassischen B2B immer mehr auch ein B2C-Geschäft erwächst, auf der anderen Seite ist Bandenwerbung bekanntlich ein Instrument mit einer nahezu unmessbaren Werbewirkung. Mir persönlich würden an dieser Stelle mindestens ein Dutzend effizientere Werbemaßnahmen einfallen, die von den Großen zumeist ungenutzt sind.
Hier geht es aber vermutlich um etwas anderes. Der Brandingeffekt von Bandenwerbung ist nicht wegzudiskutieren und ein typisches Instrument für mittelständische Unternehmen mit Umsätzen in dreistelliger Millionenhöhe. Mit solchen Maßnahmen werden nicht nur große Egos aufgebaut, sondern auch große Marken.
Und Marken werden gegenüber unterschiedlichen Anspruchsgruppen positioniert, zuallererst meistens gegenüber Kunden. Wächst ein Unternehmen werden auch andere Anspruchsgruppen interessant. Bei einer Unternehmensgröße, bei der man anfangen könnte, Umsatzzahlen in Dezimalbrüchen von einer Milliarde auszudrücken,  fängt es an interessant zu werden die Kommunikation der Marke auch gegenüber Investoren voranzutreiben. Die Welt und der Markt sind schließlich noch groß und egal ob IPO oder Trade Sale, mit ein wenig frischem Kapital fällt vieles leichter.

Wer weiß wohin die Reise geht…

 

druckpreis.de on the Road

dmexco

Wir war am 21.und 22. September auf der dmexco in Köln. In der Nacht vor der Eröffnung haben wir noch still und heimlich unseren Smart in exponierter Lage geparkt. Nicht zu übersehen …

Am nächsten Tag verschliefen wir absichtlich die Eröffnung der Messe, um uns dann ein wenig später (ohne anstehen) ins Getümmel zu werfen. Vertreten war neben den wichtigen Affiliate-Netzwerken, Medien und Agenturen auch Globalplayer wie Google, Amazon, Microsoft und Facebook.

Auf der Suche nach Trends und interessanten Kontakten sind wir ausgeschwärmt. Und es gab sie …

Nebenbei haben wir uns auch noch sehr lehrreiche Vorträge angehört, z.B. der von Oliver Liebmann “Die 10 besten Split-Test-Ergebnisse für Ihre AdWords-Landingpage”.

 

Negativ erwähnenswert ist auf jeden Fall der grotten schlechte Wlan-Empfang, Handy-Empfang konnte man eh vergessen, aber auf einer Messe rund ums Internet hätten wir doch schon etwas mehr Performance erwartet. Dieser Frustration haben wir uns mit einer 12€-Currywurst entledigt.

Und sonst so? Energiedrinks am Glücksrad abgesahnt, mehr QR-Codes als Hostessen gesehen und wundgelaufene Füße trugen uns heim. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

 

druckpreis.de:

Wir haben wieder einige neue Anbieter in unserer Suche. Der Anbieterzuwachs verläuft absolut zufriedenstellend. Mehr Partner, mehr Suchergebnisse, mehr Vielfalt.

Aber wir haben auch einen verloren, für flyerolymp.de kommt saxoprint.de, die, wie auf der Seite unschwer zu erkennen, sich in Zukunft um die FlyerOlymp-Kunden kümmern werden. Ein Zeichen dafür, dass der Markt in Bewegung ist und sich permanent weiterentwickelt. Hier sind wir richtig.

 

Unsere Partner können seit kurzem unseren Analysebereich nutzen. In diesem können sie die preisabhängigen Anfrage- und Absatzentwicklungen auswerten und ihren Marktauftritt gegenüber Mitbewerbern bewerten.

 

Und schon wieder sind wir umgezogen. Ja, schon wieder neue Server – die Leistungskapazität nach unserem ersten Umzug war relativ schnell ausgeschöpft. Zu viele Suchanfragen für Plakate, Briefpapier und Co. Also hieß es eines Nachts – wir wandern weiter, mehr Power wird gesucht und nun haben wir sie auch hoffentlich endlich gefunden. Möge die Macht mit uns sein und wir Ausfällen, wie bei 1minus1, in Zukunft verschont bleiben.

 

Last but not least:

Carina hat, als wir Jungs auf der dmexco waren, ein kleines youtube-Video produziert. Ein kleiner Blick hinter die Kulissen unseres kleinen Startups. Nichts gespielt, außer Golf…

OnlinePrint für alle

Anlegen und Prüfen von Print-Produkten

Genau wie wir – so hat auch Steffen Winter festgestellt, dass das Angebot an Onlinedruckereien immer vielfältiger und vor allem auch günstiger wird.

Die vorteilhafte Preisentwicklung kann jedoch in einigen Fällen durchaus große Auswirkungen auf das Ergebnis haben. Die klassische Offlinedruckerei passt die gelieferten Daten an, die Onlinedrucker erwarten schon angepasste Daten.

… und genau an diesem Punkt setzt Steffen Winter an. Denn wie soll ein Laie auch über all diese kleinen, aber teilweise sehr bedeutenden, Stolpersteine bescheid wissen? Wie kann ein Broker oder Großkunde seine Arbeitsabläufe hinsichtlich der Datenprüfung optimieren? Und welche können im Druck noch auftreten?

Steffen Winter nimmt sich der Un- und Halbwissenden an und zweigt auf wunderbar verständliche Weise, wie man zu einem guten Druckergebnis kommen kann.

Die Bildaufbereitung in Adobe Photoshop, das layouten in Adobe InDesign und die Überprüfung eines PDFs in Adobe Acrobat Pro sind die Bestandteile des ersten Parts, des How tos, welches sich dem Anlegen von Printprodukten widmet. Gerichtet ist dieser an den Auftraggeber, den Ersteller einer Vorlage, den „einfachen“ Kunden.

Im zweiten Teil folgt ein How to, welcher sich an Großkunden und Broker (Wiederverkäufer) richtet. Er bedient diejenigen, die mehrere hundert Aufträge pro Woche überprüfen und weiterleiten müssen. Intensiv und zugleich unterhaltsam geht es in diesem Part um die PDF-Prüfung mit PitStop und Acrobat Pro. Warum wird PDF/X als Standard präferiert? Wieso ist es empfehlenswert die Voreinstellungen des Farbmanagements in Adobe Acrobat zu kontrollieren? Oder wie erleichtern mir Aktionslisten im PitStop den Arbeitsalltag?

Lesen, Winter hilft.

Im abschließende dritte Teil greift Steffen Winter dem Drucker unter die Arme und weist auf die klassischen Reklamationen durch fehlerhafte Datenanlieferung hin. Dass dieser Teil nicht ausschließlich an den Drucker gerichtet ist, wird schnell klar. Winter geht detailliert auf Fachbegriffe ein und weist auch auf die unterschiedlichen und vor allem falschen Dateiformate hin.  Empfehlungen bei zu geringer Bildauflösung und falschen Abmessungen runden dieses Kapitel ab.

Steffen Winter hat mit diesem Buch kein klassisches Sachbuch mit Textbergen voller Fachbegriffe erschaffen. Nein, es ist ein klar verständlicher Leitfaden für die Praxis, einfach auf den Punkt gebracht. Ob Laie oder Wissender, jeder kann mit dieser Lektüre aktiv arbeiten und sich besser aufstellen.

Danke Steffen!

Zum Buch: Online-Print für alle: Anlegen und Prüfen von Print-Dokumenten

Happy Birthday druckpreis.de

So, nun mal die Blackberries aus und einmal konzentrieren!
Content is king and the medium ist the fucking message!
(Danke Axel!)

 

Happy Birthday druckpreis.de

Wir sind einen Monat alt. Und nein, wir schlafen noch nicht durch. Stattdessen arbeiten wir nach wie vor wie die Irren an unserem Baby.

Es gibt eine Liveansicht der Suchergebnisse und – für gesprächige Menschen – eine kostenfreie Hotline.

Letzte Woche Mittwoch hatten wir die Ehre, dass uns Web2null und deutsche-startups.de vorgestellt haben – zum Glück waren wir schon auf die neuen Server umgezogen.

An der kölner Westcoast wird es ab Dienstagabend neue Kurzzeitmieter einer bel étage Unterkunft geben– denn wir werden Mittwoch und Donnerstag auf der dmexco riesen Merchandise-Tüten und Visitenkarten einsammeln.

Da wir uns für die nächsten 3 Tage das Trinkgeld für den Pizzaboten sparen, werden wir mindestens einen von uns anschliessend auch auf die dmexco Party schicken können.

 

… ich muss auch langsam.

Die Rechenknechte rechnen, die Drucker drucken

Zwei Wochen nach unserem Launch von druckpreis.de glühen, neben unseren Köpfen, inzwischen auch die Server. Der lokale Trockeneisvorrat ist so gut wie ausgeschöpft und die Anmietung größerer leistungsfähiger Maschinen steht somit bevor.

Dass wir innerhalb von 14 Tagen über den Wechsel von unseren Schrebergartenserver auf einen Rock’n’Roll-Server nachdenken müssen, hätten wir uns nie erträumt.

Als wir in unser 24-Stunden-Schicht vom 18. auf den 19. August endlich morgens die Seite online stellten, hat niemand aus unserem Team mit so einem beeindruckenden Erfolg gerechnet. In anhaltender Faszination bedanken wir uns bei denen, die uns durch die Bank weg unterstützt und an uns geglaubt haben. Danke.

Ja, wir sind jetzt die Meister der Grammatur, Helden des Offsets, Gründer der Initiative zur „Rettung der Affichen“ oder einfach nur reine DIN-A-Lektuelle.

Und ja, wir beten mittlerweile Formate, Farben und Papierstärken im Schlaf runter.

Das Ziel ist aber noch lange nicht erreicht – die Herausforderungen, die wir mangels Mitbewerbern uns selbst auferlegen, sind der tägliche Antrieb des Teams.

Nicht nur durch das essentielle User Feedback, auch unsere eigenen Ansprüche lassen uns jeden Tag neue Ideen, Features und Verbesserung in unsere Apfelkisten klöppeln. Das anfangs noch mühselige Einpflegen neuer Druckanbieter, ist mittlerweile professionell und zügig erledigt, unsere Auswahl an Grammaturen und Formaten ist annähernd vollständig. In einer der letzten Nachtschichten entstand nun auch eine ausführliche Hilfe zu jedem noch so kleinen Punkt auf unserer Seite.

Last but not least – www.gruenderszene.de hat uns auf dem Schirm,  netter kleiner Artikel, der unsere Gründerbrust noch ferner der Hühnerbrust bringt.

 

druckpreis.de coming soon…

Hallo liebe Kreativen, Druckereien und Interessierten!

Auf diesen Seiten wird ab sofort regelmäßig über die Hintergründe dieses spannenden Projektes berichtet. Wir wollen euch lustiges, seriöses, bewegendes und vor allem positives aus unserer Start-Up-Welt berichten.

Auch wird regelmäßig über Ideen, Interessantes, Kreatives und alles was die Kreativwirtschaft und Druckbranche bewegt berichtet werden. …so der Plan.

Also: Stay tuned!

PS: Gerne stellen wir auch Porträts von Druckereien und Kreativen dar. Sollten Sie als Druckerei oder Kreativ tätiger Mensch an einem solchen Porträt interessiert sein, schicken Sie uns einfach eine kurze Mail und gerne bespreche ich mit Ihnen die Details.